Unsere Umschulungsangebote im Bereich Fertigung
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Qualifizierungen
Metallfeinbearbeiter/-in
Metallfeinbearbeiter/Metallfeinbearbeiterin
Der Beruf für den Praktiker und die Praktikerin
Metallfeinbearbeiterinnen und Metallfeinbearbeiter fertigen in Werkstätten oder Reparaturabteilungen Einzelteile, Vorrichtungen und Geräte an.
Die Arbeiten werden meistens anhand von technischen Zeichnungen bzw. mündlichen oder schriftlichen Arbeitsanweisungen durchgeführt. Dafür werden Werkzeugmaschinen verwendet, aber auch manuelle Tätigkeiten an der Werkbank sind notwendig.
Metallfeinbearbeiter überwachen Fertigungsabläufe und unterstützen Werkzeug- und Industriemechaniker bei der Herstellung von Werkstücken sowie beim Zusammenbau von Werkzeugen, Maschinenteilen und Apparaten.
Ferner können zu ihrem Tätigkeitsbereich auch die Wartung, Pflege und Instandhaltung von Maschinen, Arbeitsgeräten und Einrichtungen sowie die Bedienung CNC-Fräsmaschinen gehören.
Nach Abschluss der Ausbildung gibt es zahlreiche Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Produktionsbereich der Industrie und des Handwerkes, z. B. in Betrieben der Feinwerktechnik, ds Vorrichtungs- und Werkzeugbaus oder des Sondergeräte- und Sondermaschinenbaus.
Mit einer Spezialisierung und ständiger Weiterbildung sichern sich Metallfeinbearbeiter ihre Zukunfts- und Aufstiegschancen.
Ihre fachliche Ausbildung im BFW
Die Ausbildung zum Metallfeinbearbeiter/zur Metallfeinbearbeiterin ist eine Qualifizierung für Menschen mit Behinderung (geregelt nach dem § 66 des Berufsbildungsgesetzes). Während Ihrer 18-monatigen Ausbildung eignen Sie sich alle Kenntnisse und praktischen Fertigkeiten an, die Sie zur Ausübung Ihres zukünftigen Berufes benötigen.
Zu Ihren Ausbildungsinhalten gehören zum einen die für das technische Verständnis notwendigen theoretischen Kenntnisse. Zum anderen erwerben Sie umfassende praktische Fertigkeiten an der Werkbank wie z. B. Messen, Prüfen, Zeichnungslesen, Feilen, Sägen, Scheren, Gewindeschneiden, Montage, Demontage sowie Drehen, Fräsen, Bohren und Schleifen an Werkzeugmaschinen.
Bei der Bearbeitung von Projekten arbeiten Sie im Team und trainieren, Aufträge selbstständig zu planen, zu fertigen und zu kontrollieren. Dabei können Sie Ihre neu erworbenen Kenntnisse der Fertigungs- und Werkstofftechnik, der Technischen Mathematik und Technischen Kommunikation anwenden und vertiefen.
In einem mehrmonatigen Betriebspraktikum wird das in der Ausbildung Erlernte angewendet und vertieft. Sie bekommen Einblicke in betriebliche Arbeitsabläufe, sammeln Erfahrungen im Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten und lernen Ihre eigenen Möglichkeiten und den Arbeitsmarkt realistisch einschätzen.
Ihre Abschlussprüfung legen Sie vor der Industrie- und Handelskammer ab. Hierzu zählen eine schriftliche Prüfung und ein mündliches Abschlussgespräch. In einem praktischen Prüfungsteil beweisen Sie Ihre Fertigkeiten bei der manuellen und maschinellen Bearbeitung von Werkstoffen.
Kurzübersicht
Metallfeinbearbeiter/-in
Voraussetzungen
Förderschul- oder Hauptschulabschluss
Anforderungen
Feinhandgeschick
Mathematisches Verständnis
Gutes räumliches Vorstellungsvermögen
Fähigkeit zu sorgfältigem und genauem Arbeiten
Verantwortungsbewusstsein und Engagement
Der Beruf ist gleichermaßen für Frauen und Männer geeignet.
Dauer der Ausbildung
18 Monate
(inkl. betriebl. Praktikum)
Wesentliche Inhalte der Ausbildung
Metallbearbeitung
Mechanische Verfahren für Metallwerkstoffoberflächen
Montieren und demontieren von Baugruppen, Geräten, Maschinen und Anlagen
Technische Zeichnungen lesen, technische Daten ermitteln
Kunststoffver- und bearbeitung
Gewinde schneiden
Prüfen und warten von Mess- und Werkzeugen, Maschinen und Geräten
Bedienung und Bearbeitung an Dreh- und Fräsmaschinen
Abschluss
Metallfeinbearbeiter/-in
Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald
(Ausbildung für Menschen mit Behinderung, geregelt nach § 66 des Berufsbildungsgesetzes)
Berufsperspektiven
Die Metall verarbeitende Industrie bietet vielfältige Chancen für Metallfacharbeiter: Ob in der Feinwerktechnik, im Werkzeugbau oder im Maschinenbau – Metallfeinbearbeiter sind gefragte Mitarbeiter.
Industriemechaniker/-in Einsatzgebiet Feingerätebau
Industriemechaniker/Industriemechanikerin
Einsatzgebiet Feingerätebau
Industriemechaniker optimieren und sichern Fertigungsprozesse
Industriemechaniker und Industriemechanikerinnen im Einsatzgebiet Feingerätebau sind aufgrund ihrer Ausbildung für Tätigkeiten im Bereich der Herstellung und Instandhaltung von Baugruppen, Geräten und Systemen qualifiziert. Industriemechaniker stellen vielfältige Geräte und Produktionsanlagen her, richten diese ein oder bauen sie um. Sie überwachen und optimieren Fertigungsprozesse und übernehmen damit anspruchsvolle Aufgaben an zunehmend komplexer werdenden Geräten und maschinellen Fertigungssysteme.
Ihre Aufgaben können z. B. das Fertigen und Montieren von Vorrichtungen, Fertigungs- und Montagehilfsgeräten sein und zunehmend die Inbetriebnahme, Inspektion, Wartung und Instandsetzung. Industriemechaniker können in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftszweige tätig sein, z. B. im Maschinen- und Fahrzeugbau, in der Elektro- oder der Textilindustrie sowie in der Holz und Papier verarbeitenden Industrie. Für ihre Tätigkeit verwenden Industriemechaniker Feingerätebau überwiegend Halbzeuge und Normteile aus Metallen und Kunststoffen. Aus dem Zusammenwirken mechanischer, pneumatischer und elektronischer vergleichsweise kleiner Bauteile und deren Antrieben ergeben sich hohe Anforderungen an genaues Arbeiten.
Zum betrieblichen Alltag eines Industriemechanikers gehören ebenso die Programmierung und die Handhabung computergesteuerter CNC-Werkzeugmaschinen.
Ihre fachliche Ausbildung im BFW
Die staatlich anerkannte Ausbildung zum Industriemechaniker/zur Industriemechanikerin dauert 24 Monate.
Während Ihrer Ausbildung eignen Sie sich alle Kenntnisse und praktischen Fertigkeiten an, die Sie zur Ausübung Ihres zukünftigen Berufes benötigen. Zu Ihren Ausbildungsinhalten zählen Fertigungs- und Prüftechnik, Steuerungs- und Informationstechnik, Elektrotechnik, Pneumatik, CNC-Technik und Technische Mathematik.Sie trainieren intensiv, Aufträge selbstständig zu planen, zu fertigen und zu kontrollieren. Darüber hinaus lernen Sie mit bzw. in Gruppen erfolgreich zusammenzuarbeiten. Sie fertigen Teile, indem Sie manuelle und computerunterstützte Zerspanungsverfahren anwenden. Sie überprüfen die Qualität von Produkten, bauen nach vorgegebenen Schaltplänen pneumatische Steuerungen und programmieren bzw. bedienen CNC-Maschinen. Dabei können Sie Ihre neu erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten, z. B. Drehen, Fräsen, Schleifen und Montieren anwenden und vertiefen.
Während eines betrieblichen Praktikums haben Sie die Möglichkeit, entscheidende Kontakte für Ihre berufliche Zukunft zu knüpfen.
Ihre Abschlussprüfung zum Industriemechaniker / zur Industriemechanikerin (Einsatzgebiet Feingerätebau) legen Sie vor der Industrie- und Handelskammer ab.
Kurzübersicht
Industriemechaniker/-in
Voraussetzungen
Hauptschulabschluss (oder vergleichbar)
Anforderungen
Interesse an technischen Zusammenhängen
Feinhandgeschick
Mathematisches Verständnis
Gutes räumliches Vorstellungsvermögen
Fähigkeit zu sorgfältigem und genauem Arbeiten
Verantwortungsbewusstsein und Engagement
Der Beruf ist gleichermaßen für Frauen und Männer geeignet
Dauer der Ausbildung
24 Monate
(inkl. betrieblichem Praktikum)
Wesentliche Inhalte der Ausbildung
Arbeitsplanung
Fertigungs- und Maschinenkunde
Technisches Zeichnen
Werkstoffkunde
Technische Mathematik
Steuerungstechnik
CNC-Technik
Technische Kommunikation
EDV-Programme
Software für Büroanwendungen
Wirtschafts- und Sozialkunde
Abschluss
Industriemechaniker/-in Einsatzgebiet Feingerätebau
Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald bzw. Region Stuttgart
Berufsperspektiven
Ihre solide handwerkliche Grundausbildung und ihr technisches Verständnis machen Industriemechaniker/-innen zu gesuchten Mitarbeitern in produzierenden Unternehmen der Feinmechanik. Mit ihren speziellen Fähigkeiten werden sie aber auch zum Beispiel im Musterbau, der Einzel- und Kleinserienfertigung, im Bereich Wartung, Instandhaltung, Reparatur sowie im Service eingesetzt.
Maschinen- und Anlagenführer/-in im Schwerpunkt Metall- und Kunststofftechnik
Maschinen- und Anlagenführer/-in
im Schwerpunkt Metall- und Kunststofftechnik
Ohne sie herrscht Stillstand in der Fertigung
Maschinen- und Anlagenführer im Schwerpunkt "Metall- und Kunststofftechnik" richten Maschinen oder Anlagen ein, rüsten diese um und bedienen sie. Sie bereiten Arbeitsabläufe vor, überprüfen Maschinenfunktionen an Prüfständen und nehmen die Maschinen in Betrieb. Zudem inspizieren sie die Maschinen in regelmäßigen Abständen, um die Betriebsbereitschaft sicherzustellen.
Wenn nötig, warten und reparieren sie diese. Dabei füllen sie beispielsweise Öle, Kühl- und Schmierstoffe nach, tauschen Verschleißteile wie Dichtungen, Filter oder Schläuche aus und stellen das Spiel beweglicher Teile neu ein.
Maschinen- und Anlagenführer berücksichtigen dabei die Vorgaben des Umweltschutzes, der Arbeitssicherheit und der Wirtschaftlichkeit. Sie dokumentieren Produktionsdaten, ferner überwachen sie den Produktionsprozess, bedienen und steuern den Materialfluss und führen qualitätssichernde Maßnahmen durch. Sie arbeiten in enger Abstimmung mit vor- und nachgelagerten Bereichen.
Nach Abschluss der Ausbildung gibt es zahlreiche Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Produktionsbereichen. Außerdem haben die ausgebildeten Fachkräfte die Möglichkeit, sich in einem Aufbauberuf - z. B. zum Industriemechaniker - weiterzuqualifizieren.
Ihre fachliche Ausbildung im BFW
Die staatlich anerkannte Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer bzw. zur Maschinen- und Anlagenführerin dauert 18 Monate. Während Ihrer Ausbildung eignen Sie sich alle Kenntnisse und praktische Fertigkeiten an, die Sie zur Ausübung Ihres zukünftigen Berufes benötigen. Zu Ihren Ausbildungsinhalten zählen Fertigungs-, Prüf- und Steuerungstechnik sowie Technische Mathematik.
Sie trainieren intensiv, Aufträge selbstständig zu planen, zu fertigen und zu kontrollieren. Darüber hinaus lernen Sie, mit bzw. in der Gruppe erfolgreich zusammenzuarbeiten. Sie fertigen Teile, wählen Werkstoffe aus und bearbeiten diese manuell und maschinell nach technischen Unterlagen. Dabei berücksichtigen Sie die Vorgaben des Umweltschutzes, der Arbeitssicherheit und Wirtschaftlichkeit.
Während eines betrieblichen Praktikums haben Sie die Möglichkeit, entscheidende Kontakte für Ihre berufliche Zukunft zu knüpfen.
Ihre Abschlussprüfung zum Maschinen- und Anlagenführer legen Sie vor der Industrie- und Handelskammer ab.
Kurzübersicht
Maschinen- und Anlagenführer/-in
Voraussetzung
Hauptschulabschluss
(oder vergleichbar)
Anforderungen
Interesse an technischen Zusammenhängen
Mathematisches Verständnis
Räumliches Vorstellungsvermögen
Fähigkeit zu sorgfältigem und genauem Arbeiten
Verantwortungsbewusstsein und Engagement
Der Beruf ist gleichermaßen für Frauen und Männer geeignet.
Dauer der Ausbildung
18 Monate
(inkl. 6 Monate betriebl. Praktikum)
Wesentliche Inhalte der Ausbildung
Manuelle und maschinelle Fertigungstechniken unter Berücksichtigung der ausgewählten Technologiedaten anwenden
Werkzeuge und Anlagen warten und kontrollieren
Werkstoffe auswählen und technische Unterlagen bearbeiten
Wert- und Reststoffe sammeln, trennen und lagern
Qualitätssichernde Maßnahmen durchführen
Bauteile fügen, spanen, umformen sowie montieren und demontieren
Produktionsmaschinen und -anlagen umrüsten,
Prozesse optimieren und Störungen beseitigen
Abschluss
Maschinen- und Anlagenführer/-in Schwerpunkt Metall- und Kunststofftechnik
Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald bzw. Region Stuttgart
Berufsperspektiven
Ihre solide handwerkliche Grundausbildung und ihr technisches Verständnis machen Maschinen- und Anlagenführer-/innen zu gesuchten Mitarbeitern in produzierenden Unternehmen im Metall- bzw. Kunststoffbereich.
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Informationsmaterial
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Einblicke in die Qualifizierung im Bereich Fertigung
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Beginntermine
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