Herzlich willkommen im Berufsförderungswerk Schömberg

Neue Perspektiven gewinnen

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Rückenprobleme, Asthma, Burn-out oder Depression – oftmals führen Unfall oder Krankheit zu einem Jobverlust und dann in die Arbeitslosigkeit.

Doch berufliche Rehabilitation eröffnet neue Wege nach vorn ins Arbeitsleben.

Wir sind die Experten für die Qualifizierung von Menschen mit Behinderung. Über 15.000 Menschen haben bei uns eine neue Lebens- und Berufsperspektive gewonnen.

Nutzen Sie jetzt Ihre zweite Chance – mit einer Qualifizierung im Berufsförderungswerk Schömberg.

Herausfinden, wo's lang geht - kommen Sie zu unserem Infotag

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Möchten Sie sich über unser vielfältiges Qualifizierungsangebot in Schömberg und die Chancen beruflicher Reha informieren?
Sie sind eingeladen zum kostenlosen Infotag:

Bei einer Führung durch alle Ausbildungsbereiche erhalten Sie wichtige Informationen für Ihre berufliche Zukunft.

 

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Berufliche Reha eröffnet neue Wege – nutzen Sie Ihre zweite Chance

Zweite Chance 1-2013

Bei Ralf C. war es ein Burn-out, der das Aus in seinem Beruf als Koch bedeutete. Bei Susanne K. eine Hauterkrankung, die sie nicht mehr als Friseurin arbeiten ließ.

Und bei Stephan K. führte ein Bandscheibenvorfall dazu, dass er keine Zukunft mehr als Kfz-Elektriker hatte.

Berufliche Rehabilitation eröffnet neue Wege – beispielsweise mit einer Umschulung oder mit einer Anpassung der Qualifizierung.

 

Berufsförderungswerke in Deutschland sind die Experten für die berufliche Rehabilitation von erwachsenen Menschen mit Behinderung.

Auf unserer gemeinsamen Webseite „2. Chance" (www.zweite-chance.info) finden Sie weitere Informationen und wertvolle Hilfestellung auf Ihrem Weg nach vorn ins Arbeitsleben.

 

 

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Oder nutzen Sie das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (Montag bis Donnerstag 8-20 Uhr):

 

Telefon: 030 221 911 006

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

 

 

 

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Partnerschaft des Berufsförderungswerks Schömberg mit dem Olympiastützpunkt Stuttgart - Offizieller Partner des TEAM RIO 2016.

 

Fahrzeugübergabe und Interview mit Olympiasiegern

 

Das Berufsförderungswerk unterstützt jetzt als Partner des „Teams Rio” die Sportler des Olympiastützpunkt Stuttgart (OSP). Bei der Partnerschaft liegt der Fokus ganz klar auf dem Behindertensport.

„Wir vom OSP freuen uns über unseren neuen Partner und sind sicher, dass unsere Athleten großes Potenzial haben, eine Vorbildfunktion für viele Teilnehmer des Berufsförderungswerks zu übernehmen”, erzählt OSP-Leiter Thomas Grimminger.

Vor kurzem wurde ein gesponsertes Fahrzeug an den Paralympic-Tischtennis-Weltmeister Jochen Wollmert übergeben.

 

Mehr Informationen finden Sie unter www.osp-stuttgart.org

 

 

 

 

 

 

 Erfolgsgeschichten

Konstruktion: Ehemaliger auf Mitarbeitersuche

Gerhard Roller (2. v.l.) bei seinem Besuch im BFW

"Bei euch im BFW hat sich unglaublich viel verändert" – das ist Gerhard Roller sofort aufgefallen. Vor über 15 Jahren hatte er im Berufsförderungswerk seine Ausbildung zum Technischen Zeichner absolviert. „Das Zeichnen fiel mir damals ziemlich schwer – ich musste mir das hart erarbeiten," erzählt der gelernte Kfz-Mechaniker von damals und lacht dabei. Aber er blieb mit viel Engagement dran. So war er von 2001 bis 2011 freiberuflich tätig und gründete dann mit seinem Geschäftspartner Herr Tybussek ein eigenes Unternehmen. Als Geschäftsführer der BRT Engineering und Consulting GmbH beschäftigt er heute sechs festangestellte und mehrere freiberufliche Mitarbeiter.

 

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Elektronik: Vom Koch zum Elektroniker

Holger S. hat‘s geschafft – die richtige Einstellung hat im dabei geholfen

26 Jahre hat Holger S. als Koch in mehreren Gaststätten und Hotels gearbeitet. "Koch war mein Traumberuf", sagt er rückblickend auch ein wenig wehmütig. Aber nachdem sich seine Hüftarthrose massiv verschlechterte, konnte er am Herd und in der Küche nicht mehr lange stehen. Für Holger S. war das keine einfache Zeit: "Ich hing völlig in der Luft und wusste nicht, was die Zukunft bringt." Ein erster Wendepunkt war die Berufsfindung und Arbeitserprobung. Die Rehafachberaterin der DRV Knappschaft-Bahn-See hatte ihn im BFW Schömberg angemeldet. Hier entdeckte Holger S., dass er eine Begabung für den Elektronikbereich hat.

 

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Qualitätswesen: Landesbester kommt aus Schömberg

Marcel T. (links) mit Reha-Ausbilder Bernhard Schöttle

Das sind beeindruckende Zahlen: Über 47.000 Auszubildende haben in Baden-Württemberg im Jahr 2012 eine Abschlussprüfung vor der IHK abgelegt. Die 118 Besten des Landes wurden jetzt in Heilbronn geehrt. Marcel T. (40) ist einer von ihnen: Im Februar schloss er die Ausbildung zum Qualitätsfachmann im Berufsförderungswerk Schömberg mit einem sehr guten Ergebnis ab.

 

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RehaStep: Erfolgreich nach vorn

Starkes Team: Menschen, die Peter A. (3. von links) unterstützt haben

Dass ein langer Weg aus vielen kleinen Schritten besteht, das hat Peter A. mittlerweile verinnerlicht. Und er ist froh, dass er nach einer langen Zeit der Krise wieder nach vorn sehen und gehen kann.


Der gelernte Einzelhandelskaufmann hatte zunächst im elterlichen Lebensmittelbetrieb gearbeitet. Nach Aufgabe des Betriebs baute sich Peter A. bei einem Stahlhändler eine neue Existenz im Lager auf. Doch ein Unfall, der als Folge eine dauerhafte Gehbehinderung mit sich brachte, bedeutete das berufliche Aus für ihn

 

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Kammerbestenehrung: Für hervorragende Leistungen geehrt

Bildung schafft Zukunft - drei der vier Kammerbesten des BFW Schömberg

Im IHK-Bezirk Nordschwarzwald schnitten 107 von 2200 Prüfungsteilnehmern in 30 Berufen mit der Gesamtnote 1,4 und besser ab. Auch vier Absolventen des Berufsförderungswerkes Schömberg sind in diesem Jahr in feierlichem Rahmen und vor großem Publikum als Kammerbeste geehrt worden. „Sie haben gelernt, zu lernen", unterstrich IHK-Präsident Burkhard Thost bei der Ehrung das Engagement der Besten und betonte: „Bildung und Zukunft gehören zusammen".

 

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Fertigung: Nach Burn-out neu durchgestartet

Oliver R. blickt zuversichtlich nach vornNach einer kaufmännischen Ausbildung hat Oliver R. in verschiedenen Branchen als Berater und im Vertrieb gearbeitet. „Ich war mit Leib und Seele Vertriebler, immer mit Herzblut dabei". Aus der Automobilbranche wechselte er in die IT-Branche. Aber der starke Wettbewerbsdruck machte ihm zu schaffen. Trotz immer höherem zeitlichem Einsatz blieb der Erfolg aus. „Ich habe letztlich alle Warnsignale übergangen, bis nichts mehr ging". Oliver R. brannte aus. Nach einer medizinischen Reha stand er vor der Frage, wie es beruflich weitergeht. Eine Rückkehr in den Vertrieb war nicht mehr denkbar. Eine Arbeitserprobung hat ihm dann neue Wege gewiesen.

 

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Reha-Vorbereitung: Tolles Erlebnis beim Projekt Mittelaltermarkt

Der Mittelaltermarkt im BFW - ein großer Erfolg!

20 Teilnehmer der Reha-Vorbereitungsgruppen 420/421 haben ein einzigartiges Projekt auf die Beine gestellt: "Irgendwann war in unserer Gruppe die Idee 'Kaufleute im Mittelalter' geboren", sagt Annika F., die gemeinsam mit Stefan S. die Aktivitäten der Gruppe koordinierte.

 

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Qualität: Als Gärtnerin in die Qualitätssicherung

Mit Begeisterung an ihrem neuen Arbeitsplatz: Kerstin R.

Kerstin R. lernte nach dem Abitur Staudengärtnerin und war nach der Meisterschule 14 Jahre in ihrem Beruf tätig. Ihre Rückenprobleme tat sie als Hexenschuss ab. Weil ihr der Beruf viel Freude bereitete, ignorierte sie die Warnsignale. Bis die Rückenprobleme in Dauerschmerzen endeten und eine Weiterbeschäftigung unmöglich machten.

 

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IT: Gelungener Neuanfang

Wolfgang M an seinem Arbeitsplatz

Die Welt von Wolfgang M. waren Maschinen und Anlagen – der gelernte Kommunikationselektroniker verdrahtete Schaltschränke und Sonderanlagen. "Dabei musste ich sehr viel über Kopf oder auch in Maschinen liegend arbeiten – das war ein Knochenjob", beschreibt er seine damalige Arbeit.

 

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Qualität: Hervorragende Arbeitsmarktchancen

Bernhard P. sorgt an seinem Arbeitsplatz für gute Qualität

Bernhard P., 44, arbeitete nach seiner Ausbildung bei einem Karosserie- und Fahrzeugbauer. Nach einem Sportunfall 2003 hatte er nicht nur massive Schmerzen im linken Knie, 2004 wurde bei ihm zudem ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert. Bernhard P. wünschte sich einen beruflichen Wechsel, bei dem er seine Kenntnisse aus seinem Lehrberuf einsetzen konnte.

 

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